- 1: Verbraucher.
- 2: Presse.
- 2.1: Publikumspresse.
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- 2.3.1: Pressemeldungen 2008.
- 2.3.2: Pressemeldungen 2007.
- 2.3.3: Pressemeldungen 2006.
- 2.3.4: Pressemeldungen 2005.
- 2.3.5: Pressemeldungen 2004.
- 2.3.6: IDS 2005.
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- 3: Informationszentrum Mundgesundheit & Prophylaxe (IM&P).
- 4: Fachkreise.
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Service-Content
Textanfang / Content
Deutscher Zahnärztetag 2005 /
Kongress der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (DGZMK)
Gemeinsame Presseerklärung von BZÄK, DGZMK und KZBV zum Deutschen Zahnärztetag 2005
Den zahnmedizinischen Fortschritt in die Praxis tragen
(Berlin, 28.10.2005) Mit der zentralen Forderung nach einer Gesundheitspolitik, die den rasanten Fortschritt der Zahnmedizin allen Versicherten zugänglich macht, traten heute die drei großen Organisationen des zahnärztlichen Berufsstandes, Bundeszahnärztekammer (BZÄK), Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV) und Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (DGZMK) anlässlich des Deutschen Zahnärztetages in Berlin an die Öffentlichkeit.
Die gemeinsame Tagung aller wissenschaftlichen Gesellschaften der Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde, die erstmalig im Rahmen des Zahnärztetages stattfindet, belegt eindrucksvoll die hoch entwickelten Diagnose- und Therapiemethoden, über die die Zahnmedizin heute verfügt. Sie hat sich grundlegend von der Reparatur- zur Vorsorgemedizin gewandelt. Die wissenschaftlichen Fortschritte finden ihren Ausdruck im Konzept der Neubeschreibung einer präventionsorientierten Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde, das am 30. Oktober erstmals der Fachöffentlichkeit vorgestellt wird.

Dr. Dietmar Oesterreich (v.l.n.r.) , Vizepräsident der BZÄK, Dr. Klaus Theo Schroeder, Staatssekretär im BMGS, Prof. Dr. Dr. h.c. Hans-Jürgen Papier, Präsident des Bundesverfassungsgerichts und Dr. Dr. Jürgen Weitkamp, Präsident der Bundeszahnärztekammer auf der Zentralveranstaltung des Deutschen Zahnärztetages am 28. Oktober im Abgeordnetenhaus Berlin. Foto: BZÄK
Entscheidende Herausforderung für die Gesundheitspolitik der neuen Bundesregierung sei es sicherzustellen, dass auch zukünftig alle Patienten an den Fortschritten der Zahnmedizin teilhaben könnten, so die einhellige Feststellung der Zahnärzteorganisationen. Die Zahnärzteschaft stelle sich der Aufgabe mit zahlreichen Maßnahmen in den Bereichen Fortbildung und Qualitätssicherung. Bisher wirkten sich aber die politischen Rahmenbedingungen der gesetzlichen Krankenversicherung eher nachteilig auf das Ziel der Zahnärzteschaft aus, Patienten "state of the art" zu behandeln.
Die zahnärztlichen Organisationen stehen bereit, mit der Politik zu beraten, wie der medizinische Fortschritt unter präventivem Ansatz noch stärker in die Praxen getragen werden kann. Die befundbezogenen Festzuschüsse, die zu Jahresbeginn für Zahnersatz in der gesetzlichen Krankenversicherung eingeführt wurden, bezeichneten die Zahnärzte-Repräsentanten als ermutigenden Schritt in die richtige Richtung, wenn auch sehr bürokratielastig. Dringend geboten sei nun, die zahnärztliche Arbeit in ihren vielfältigen Möglichkeiten in der Praxis weiter zu erleichtern und zu entbürokratisieren.
Ziel müsse es sein, einen fairen Wettbewerb von Versicherern nach Beitrag und Leistungskatalog auf der einen Seite und Wettbewerb nach Leistung und Qualität bei den Zahnärzten auf der anderen Seite zu ermöglichen.
Für Rückfragen:
Jette Krämer
Abteilungsleiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Bundeszahnärztekammer
Telefon 030/4005 150
E-Mail: presse(à)bzaek.de
Dr. Reiner Kern
Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung
Telefon 030/28017927
E-Mail: r.kern(à)kzbv.de
Markus Brakel
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde
Telefon 0211/7183601
E-Mail: markus.brakel(à)ish.de
Präsident des Bundesverfassungsgerichtes Prof. Dr. Dr. h.c. Papier: Sozialstaat offen für zukunftsorientierten Umbau
(Berlin, 29.10.2005, bzaek) Das Sozialstaatsprinzip des Grundgesetzes steht einem Umbau der sozialen Sicherungssysteme nicht im Wege sondern erfordert im Gegenteil eine zeitgemäße Neustrukturierung angesichts großer Herausforderungen der demographischen Entwicklung des Arbeitsmarktes und der Globalisierung. Dies betonte der Präsident des Bundesverfassungsgerichtes Professor Dr. Dr. h.c. Papier anlässlich seines Festvortrages "Zur Zukunft des Sozialstaates" auf der Zentralveranstaltung des Deutschen Zahnärztetages in Berlin, den zuvor der Präsident der Bundeszahnärztekammer, Dr. Dr. Jürgen Weitkamp, feierlich eröffnete.

Professor Dr. Dr. h.c. Hans-Jürgen Papier, Präsident des Bundesverfassungsgerichts, auf der Zantralveranstaltung des Deutschen Zahnärztetages am 28. Oktober im Abgeordnetenhaus Berlin. Foto: BZÄK
Da das Grundgesetz keine sozialen Grundrechte, wie z.B. ein Recht auf Arbeit enthält und das Sozialstaatsprinzip bewusst gestaltungsoffen formuliert und dem Gesetzgeber zur Ausgestaltung übertragen wurde, ist die Politik jetzt gefordert, das System der sozialen Sicherung zukunftsfest zu machen. Der Sozialstaat sei keine Garantie für umfassende private Lebensvorsorge des Einzelnen. Es sei vielmehr eine Balance zwischen der vom Grundgesetz geforderten Eigenverantwortung der Bürger und dem sozialen Schutzbedarf des Einzelnen gegenüber existenziellen Lebensrisiken herzustellen.
Anders als die Anwartschaften der Rentenversicherungen, die durch Beitragszahlungen finanziert und damit eigentumsgeschützt, also verfassungsfest sind, besteht im Rahmen der GKV kein Rechtsanspruch auf Erhaltung eines konkreten Leistungsumfanges. Verfassungsrechtliche Grenzen einer Umgestaltung der Krankenversicherung bestehen allenfalls im Hinblick auf vertrauensgeschützte Dispositionen der Versicherten, die diesen einem Mindestmaß der Kontinuitätsgewähr eines adäquaten Versicherungsschutzes garantieren und verhindern, dass es zu Brüchen des Versicherungslaufes kommt. Auch hier würden sich - so Professor Papier - bei einem gesetzgeberischen Systemwandel verfassungsrechtliche Fragen der Verhältnismäßigkeit und des rechtsstaatlichen Vertrauensschutzes z. B. im Hinblick auf die Grenzen der finanziellen Belastung, der Erforderlichkeit von Übergangsregelungen und des Mindestmaßes an Absicherung im Krankheitsfall stellen.
Professor Papier warnte davor, die Fragen sozialer Gerechtigkeit ausschließlich als Probleme des sozialen Ausgleichs in der Gegenwart zu sehen und die Last der Finanzierung der sozialen Sicherungssysteme auf nachkommende Generationen zu verschieben: "Unsere Gesellschaft und mit ihr der Sozialstaat haben seit längerem über ihre Verhältnisse gelebt." Die freiheitliche Dimension des Sozialstaates muss nach Prof. Papier auch in Zukunft Leitbild für Gesetzgeber, Rechtsprechung und Gesellschaft bleiben.
Professor Papier wies mit Nachdruck auf die Grenzen des Sozialstaates hin, da staatliche Überregulierung auch im Bereich des Sozialen lähmend, erstickend oder bevormundend wirken könnten. Im Prinzip der Chancengleichheit, in der sich Eigenverantwortung und Sozialstaatlichkeit verbinden, sieht Prof. Papier die wesentliche und identitätsstiftende Legitimation des Sozialstaates, der heute vor seiner größten Belastungs- und Bewährungsprobe stehe.
"Rasches und entschlossenes Handeln" forderte auch der Präsident der Bundeszahnärztekammer (BZÄK), Dr. Dr. Jürgen Weitkamp. Die deutsche Zahnärzteschaft werde auch der neuen Regierung eine konstruktive Zusammenarbeit anbieten. "Wir wollen mit unseren Konzepten dazu beitragen, einen Weg aus der Dauerkrise der vergangenen Jahre zu finden", erklärte Weitkamp anlässlich der Eröffnung der zentralen Festveranstaltung der deutschen Zahnärzte im ehemaligen Preußischen Landtag.
Der komplette Festvortrag zur Zentralveransteltung des Deutschen Zahnärtetages 2005 vom 28.Oktober in Berlin von Prof. Dr. Dr. h.c. Hans-Jürgen Papier:
Kongress steht im Zeichen der Bedeutung zahnmedizinischer Wissenschaften für das Gesamtwohl der Patienten
Statement Prof. Dr. Georg Meyer (Greifswald), Präsident der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (DGZMK), es gilt das gesprochene Wort
(Berlin, 27.10.2005, dgzmk) Die gemeinsame Tagung der wissenschaftlichen Fachgesellschaften und -gruppierungen der Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde und ihr Kongress "Zahn-MEDIZIN - INTERDISZIPLINÄR" mit angeschlossener Industrieschau bieten zum Deutschen Zahnärztetag 2005 einen nie da gewesenen fachlichen Überblick über den aktuellen "State of the Art" in Forschung und Entwicklung. Als wissenschaftliche Dachorganisation mit über 14.000 Mitgliedern sieht die Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (DGZMK) in dieser Premiere des interdisziplinären Zusammenrückens eine große Chance, die Bedeutung der nationalen zahnmedizinischen Wissenschaften im zahnärztlichen Berufsstand und in der Öffentlichkeit gleichermaßen angemessen darzustellen. Gemeinschaftstagung, Kongress und Industrieschau geben darüber hinaus dem von Bundeszahnärztekammer (BZÄK) und DGZMK gemeinsam veranstalteten Deutschen Zahnärztetag 2005 einen besonderen Rahmen.

Prof. Dr. Georg Meyer, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (DGZMK), auf der Zenttralveranstaltung des Deutschen Zahnärztetages am 28. Oktober im Abgeordnetenhaus Berlin. Foto: BZÄK
Die Veranstaltung soll inhaltlich auch die jüngsten Erkenntnisse über Wechselbeziehungen dokumentieren, die zwischen Erkrankungen der Mundhöhle und anderen Organen nachzuweisen sind. Daraus leitet sich der Anspruch der ZahnMedizin ab, als größter Fachbereich der Medizin verstärkt auf die sich daraus ergebenden Synergien bei Diagnose und Therapie einer Vielzahl von Erkrankungen hinzuweisen. Beispiel für solche Wechselbeziehungen könnte etwa der Patient sein, dessen chronische Rückenschmerzen von keinem Orthopäden kuriert werden können. Er leidet eventuell nicht an einem Bandscheibenvorfall oder anderen Erkrankungen des Rückgrats, sondern an einer craniomandibulären Dysfunktion, also einer Fehlstellung der Kiefergelenke. Um dieses abzuklären, müsste der Orthopäde darüber informiert sein, dass über die Stellung der Kiefer der gesamte Halteapparat des Körpers beeinflusst werden kann. Deshalb sollte über solche Zusammenhänge nicht nur die Patienten, sondern vor allem auch die Ärzteschaft informiert werden. Sonst kann diese bestimmte Krankheitsbilder nicht endgültig abklären.
Der engen Zugehörigkeit zur Medizin hat die deutsche ZahnMedizin bei der Gestaltung der neuen Approbationsordnung Rechnung getragen. Sie gleicht das ZahnMedizin-Studium in Aufbau und Inhalten stärker an das der Allgemeinmediziner an. Unter Verweis auf die Zusammenhänge bei bestimmten Erkrankungen ist es umso unverständlicher, dass gleichzeitig Elemente der Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde aus der Studienordnung der Mediziner verschwinden. Mit der neuen Approbationsordnung hat die deutsche ZahnMedizin auf die Kritik des Wissenschaftsrates zu Anfang des Jahres bereits reagiert. Zu erwarten wäre nun, dass die vom Wissenschaftsrats erhobenen Forderungen nach besserer personeller und finanzieller Ausstattung der Hochschulstandorte für ZahnMedizin ebenfalls umgesetzt werden. Hier sind Bund und Länder gefordert.
Die Förderung der Wissenschaften auf dem Gebiet des Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde ist eine der zentralen Aufgaben der DGZMK. Die löst sie im Bereich der Weiterbildung über die von ihr gegründete Akademie Praxis und Wissenschaft (APW), einem der führenden Anbieter von entsprechenden Kursprogrammen für Zahnärzte. Um den wissenschaftspolitischen Forderungen mehr Nachdruck zu verleihen, arbeitet sie in der jüngeren Vergangenheit eng mit der Bundeszahnärztekamer (BZÄK), der berufspolitischen Standesvertretung der deutschen Zahnärzte, zusammen. Sie bringt dabei auch die Kompetenz der in ihr vereinten Fachgesellschaften zur Definition von Leitlinien und Qualitätsmerkmalen mit ein, die gemeinsam mit der BZÄK teils rechtsverbindlichen Status für die Zahnärzteschaft in Deutschland erhalten.
Nur als Einheit hat der im deutschen Gesundheitssystem relativ kleine Part der ZahnMedizin die Chance, sinnvolle Bestimmungen und Regelungen für Behandler wie Patienten durchzusetzen. Diesen Anspruch wollen Kongress und Deutsche Zahnärteschaft belegen und untermauern.
Zahnmediziner für ihren Einsatz nach Tsunami geehrt
(Berlin, 26.10.2005, bzäk) Für ihren Einsatz vor Ort und die geleistete Hilfe bei der Identifikation von Flutopfern nach der Tsunami-Katastrophe in Asien ist eine Gruppe von 32 deutschen Zahnärzten am Mittwoch in Berlin mit der Verdienstmedaille der Deutschen Zahnärzteschaft ausgezeichnet worden.
Anlässlich eines Empfangs im Bundesgesundheitsministerium mit der Staatssekretärin Marion Caspers-Merck überreichte der Präsident der Bundeszahnärztekammer (BZÄK), Prof. Dr. Dr. Jürgen Weitkamp, diese im zahnärztlichen Bereich selten verliehene Auszeichnung. Deutsche Zahnmediziner hatten sich unmittelbar nach der Flutwelle an der Opfer-Identifikation beteiligt und so zur Bewältigung des Unglücks beigetragen.
Die Staatssekretärin und der BZÄK-Präsident würdigten das selbstlose Engagement der Zahnärztinnen und Zahnärzte als einen wichtigen Beitrag für die Menschlichkeit im Angesicht einer solchen Naturkatastrophe.
Pressekontakt:
Jette Krämer
Telefon 030/40005 150
E-Mail: j.kraemer(à)bzaek.de
Interdisziplinär und verbraucherorientiert
Informationszentrum Mundgesundheit & Prophylaxe
der Sektion Zahngesundheit im Deutschen Grünen Kreuz e. V.
(rz, Marburg, 27. Oktober 2005) „ZahnMEDIZIN interdisziplinär“ – Das Motto des Deutschen Zahnärztetages 2005 und des angeschlossenen Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund-, und Kieferheilkunde bestimmt die zukünftige Ausrichtung der Zahnmedizin. Denn Zahn- und Mundgesundheit stehen in enger Wechselbeziehung zur Gesundheit des ganzen Körpers.
Diesen ganzheitlichen, interdisziplinären Ansatz verfolgt die Sektion Zahngesundheit im Deutschen Grünen Kreuz e. V. (DGK) seit ihrer Gründung im Juni 2004. Koopera-tionspartner der Sektion sind die Bundeszahnärztekammer (BZÄK) und die Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (DGZMK).
Im Mittelpunkt der Sektionsarbeit steht die Einbettung der Zahn- und Mundgesundheit in das ganzheitliche Präventionsprogramm des Deutschen Grünen Kreuzes
e. V., das sich seit mehr als 50 Jahren erfolgreich für die Förderung der gesundheitli-chen Vorsorge in Deutschland einsetzt. Das Themenspektrum der Öffentlichkeitsarbeit für Gesundheitsvorsorge des DGK reicht von A wie Allergieprävention bis Z wie Zahngesundheit. In diesem Netzwerk ist die Verbraucheraufklärung und -motivation in einem ganzheitlichen, interdisziplinären Rahmen realisiert. Somit können wichtige Synergien im Bereich der gesundheitlichen Aufklärung erreicht werden, zum Beispiel bei den Zusammenhängen zwischen Parodontits und Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Parodontitis und Diabetes.
Hauptziele der Arbeit der Sektion Zahngesundheit sind die Motivation der Verbraucher zu mehr Eigenverantwortung in der Mundgesundheit sowie die verantwortungsvolle Informationsbündelung aus allen Fachbereichen der Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde als Orientierungshilfe für den Verbraucher. Darüber hinaus setzt sich die Sektion für eine Zusammenführung von Forschung und Praxis ein. Die thematische Ausrichtung erfolgt durch einen renommierten wissenschaftlichen Beirat.
Das Informationszentrum Mundgesundheit & Prophylaxe
Ein wesentlicher Baustein, um Verbrauchern jeden Alters eine konkrete Hilfe zu bie-ten auf dem Weg zu einer lebenslangen Zahn- und Mundgesundheit, ist die geplante Gesundheitskampagne der Sektion Zahngesundheit im DGK Informationszentrum Mundgesundheit & Prophylaxe. Die bundesweite Aufklärungskampagne, die 2006 startet, informiert die Bevölkerung über lebenslange Maßnahmen zur Gesunderhaltung der Zähne und des Parodonts, über wissenschaftlich belegte individuelle sowie professionelle Prophylaxemaßnahmen und über optimales individuelles Prophylaxeverhalten in jedem Lebensalter (von Zahn- und Mundpflege bis Ernährung).
Darüber hinaus werden aktuelle Möglichkeiten der Gebissregulierung und -sanierung sowie sinnvolle, gesundheitsunterstützende Optionen der Zahnästhetik und neue Trends in der Zahnheilkunde und Oralprophylaxe vorgestellt und erläutert. Die Aufklärung wird von Experten begleitet und ist für die Verbraucher kostenlos.
Diese bundesweite Kampagne wird unterstützt von KaVo Dental GmbH und Straumann GmbH.
Der Flyer Infos, Tipps und Adressen bietet den Verbrauchern eine erste Orientierung zur Kampagne.
Mit den rundum-zahngesund Sondermeldungen informiert die Sektion Zahngesundheit im DGK seit ihrer Gründung über die zentralen Themen rund um die Zahn- und Mundgesundheit.
Für Journalisten vermittelt die Sektion Experten.
Service


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Die Fotos und der Flyer Infos, Tipps und Adressen können von Redaktionen auch kostenlos per E-Mail angefordert werden unter:
zahngesund(à)kilian.de
Weitere Informationen zum Deutschen Zahnärztetag 2005 / Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde

