Pressemeldung 2006 - Zähneputzen mit Spaß – von Anfang an!
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Zähneputzen mit Spaß – von Anfang an!

(rz, Marburg, 9. Mai 2006) Zähne bekommen ist kein Spaß – viele Kinder und vor allem deren Eltern können das aus leidvoller Erfahrung bestätigen. Oft hilft ein Beißring, den Schmerz des Babys zu lindern. Mittlerweile sind spezielle Beißringe im Handel, die zusätzlich ein weiches Borstenfeld aufweisen. So können die Kleinsten bereits mit den ersten Zähnchen an den täglichen Umgang mit der Zahnbürste herangeführt werden.

Sobald die ersten Milchzähne durchgebrochen sind, beginnt auch ihre konsequente Pflege: Die Eltern sollten einmal am Tag die Zähne des Nachwuchses mit einer kleinen, weichen Kinderzahnbürste und einer fluoridhaltigen Kinderzahnpaste (0,05 % Fluoridgehalt) reinigen. Es sollte eine erbsengroße Menge an Zahnpasta verwendet werden. Ab dem zweiten Geburtstag bis zum Schulalter müssen die Zähne dann zweimal am Tag mit der fluoridhaltigen Kinderzahnpaste geputzt werden. Die Kinder dürfen nun auch selbst „an die Bürste“. Für den richtigen Spaß dabei sorgen zum Beispiel witzige Kinderzahnbürsten in Form verschiedener Tierfiguren. Sanduhren mit lustigen Motiven können Kindern helfen, die Putzzeit einzuhalten.
Wichtig: Die Eltern müssen bis zum Schulalter die Zähne ihrer Sprösslinge gründlich nachputzen – vor allem die Backenzähne! Denn in den kleinen Vertiefungen (Fissuren) der Kauflächen und in den Zahnzwischenräumen können sich Kariesbakterien besonders leicht festsetzen.


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Kinder sollten frühden täglichen Umgang mit der Zahnbürste lernen

Kinder sollten frühzeitig an den täglichen Umgang mit der Zahnbürste herangeführt werden. Foto: miradent

Beißringe können die Schmerzen des Babys lindern

Wenn die ersten Zähnchen kommen, können Beißringe die Schmerzen des Babys lindern. Beißringe, die zusätzlich ein weiches Borstenfeld haben, helfen den Kleinsten, sich so früh wie möglich an den Umgang mit der Zahnbürste zu gewöhnen. Foto: miradent

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