- 1: Verbraucher.
- 1.1: Wissenswertes über Zähne.
- 1.2: Parodontalerkrankungen.
- 1.3: Karies.
- 1.4: Kieferorthopädie.
- 1.5: Kinderzahnheilkunde.
- 1.6: Mundhygiene & Zahnpflege.
- 1.7: Zahnästhetik.
- 1.8: Implantologie.
- 1.9: Endodontie.
- 1.10: Zahnerosionen.
- 1.11: Zahngesunde Ernährung.
- 1.11.1: Ältere Menschen.
- 1.11.2: Erwachsene.
- 1.11.3: Jugendliche.
- 1.11.4: Kinder.
- 1.11.5: Schwangerschaft.
- 1.11.6: Kalzium.
- 1.11.7: Fluorid.
- 1.11.8: Kauaktivität.
- 1.11.9: Zwischenmahlzeiten und Naschen.
- 1.11.9.1: Mundpflege zwischendurch.
- 1.11.9.2: Schutzsystem Speichel.
- 1.12: Qualitätssicherung i. d. zahnärztl. Versorgung.
- 1.13: Prophylaxe .
- 2: Presse.
- 3: Informationszentrum Mundgesundheit & Prophylaxe (IM&P).
- 4: Fachkreise.
- 5: Buchtipp.
- 6: Wir über uns.
- 7: Aktuell.
- 8: Impressum.
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Mundpflege zwischendurch
Sollten Sie zwischendurch mal keine Zahnbürste zur Hand haben, können Sie auch zuckerfreie Zahnpflegekaugummis oder -bonbons verwenden. Durch das Kauen bzw. Lutschen wird der Speichelfluss um ein Vielfaches stimuliert. Der Speichel schützt die Zähne, indem er zahnschädigende Säuren im Mund neutralisiert, die nach dem Essen oder Trinken entstehen. Dadurch steigt der pH-Wert im Mund an und die Remineralisation der Zahnsubstanz wird gefördert. Mineralstoffe, die durch die Säuren aus dem Zahnschmelz herausgelöst wurden, können dann wieder in den Zahn eingelagert werden. Das Kariesrisiko wird durch regelmäßiges Kaugummikauen nach dem Essen und Trinken um bis zu 40 Prozent reduziert. Allerdings kann der Konsum von Zahnpflegekaugummis und -bonbons nicht eine gründliche mechanische Zahnreinigung ersetzen.

Quelle: Wrigley Oral Healthcare Programs

